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DIE PERFEKTE HARMONIE AM HIMMEL

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DIE PERFEKTE HARMONIE AM HIMMEL

Bekanntlich sind Himmelskörper nicht vollkommen kugelförmig. Das heißt, sie können viele verschiedene Formen annehmen, die einem Geoid ähneln. Die Gründe dafür sind vielfältig, wie zum Beispiel, dass ihre inneren Kerne ein unregelmäßiges Magnetfeld erzeugen. Doch welches ist das kugelförmigste Himmelskörper, das wir kennen, und ist vollkommene Kugelform überhaupt möglich?

Lassen Sie mich zunächst die zweite Frage beantworten: Nein, eine vollkommene Kugelform ist selbst für die massereichsten Sterne theoretisch nicht möglich. Der Stern, der dem am nächsten kommt, ist, soweit beobachtet, Kepler-11145123. Vielleicht haben Sie sich gefragt, warum Kepler-11145123 diesem Ideal so nahe kommen konnte.

Nun, da er sehr weit vom Schwarzen Loch im Zentrum der Galaxie entfernt ist, gibt es keinen sehr offensichtlichen Kraftpunkt, der eine magnetische Anziehung auf ihn ausübt, abgesehen von seinem eigenen inneren Kern. Und der Kern des Sterns macht gewichtsmäßig den Großteil des kumulativen Gewichts des Sterns aus. Daher sorgt der Kern zunächst für seine eigene Kugelform und sammelt dann die Oberflächenteile, um die herum keine sehr offensichtliche andere Kraft vorhanden ist, in einer ganzheitlichen Weise um sich herum.

Wie bekannt, wahren Himmelskörper ihre Integrität nach folgender Gleichung:

g = G * M / r²

wobei M die Masse des Sterns ist, r der Abstand zwischen dem Zentrum des Sterns und der Oberfläche, und G die universelle Gravitationskonstante ist, die nicht an eine feste Formel gebunden ist, sondern durch Beobachtungen gefunden werden kann.

Aber die Massenzentren und die Schwerpunkte der Sterne liegen nicht am selben Punkt, und deshalb erscheinen sie nicht in einer vollständig kugelförmigen Form. Der zugrunde liegende Grund dafür ist, dass der Expansionsprozess nach dem Urknall nicht völlig homogen war. Der Schluss, der daraus gezogen werden muss, ist, dass das Universum keine vollkommen kugelförmige Form darstellt.

Das heißt, um es verständlicher zu machen, können wir sagen, dass die Entfernung der Nord-Süd-Enden des Universums eigentlich anders ist als die Entfernung der Ost-West-Enden. Das Ergebnis daraus ist, dass das Universum eigentlich keine so perfekte Geometrie hat.

Und als Konsequenz, da man versteht, dass unser Universum nicht perfekt ist, kann man auch verstehen, dass es nicht einzigartig (EINZIG) ist. Somit ist es theoretisch möglich, Parallele Universen zu konkretisieren, und dies ist sogar nicht mehr nur theoretisch, sondern hat den Status wissenschaftlicher Daten erreicht. Wie kann man dorthin gelangen? Wurmlöcher sind nicht nur eine Theorie, sondern der Ausweg aus diesem Universum. Wie? Das ist Thema für einen anderen Artikel.

Yazar: Emre Pelit · 94 görüntülenme · Salt okunur

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DIE PERFEKTE HARMONIE AM HIMMEL Bekanntlich sind Himmelskörper nicht vollkommen kugelförmig. Das heißt, sie können viele verschiedene Formen annehmen, die einem Geoid ähneln. Die Gründe dafür sind vielfältig, wie zum Beispiel, dass ihre inneren Kerne ein unregelmäßiges Magnetfeld erzeugen. Doch…

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